Der nächste Crash wird noch viel schlimmer. „Ökonom Roland Leuschel“

17.01.2018

Zwei der schlimmsten Wirtschaftskrisen in der vergangenen Zeit waren die Finanzkrise vor 10 Jahren und der Schwarze Montag 1987. Beide Krisen hat der Ökonom Roland Leuschel vorhergesagt. Nun sagt er in dem Interview für procontra eine weitere Krise vorher, die noch viel schlimmer wird als alle bisherigen Krisen. Aus dem Interview geht hervor, dass die Finanzkrise vor 10 Jahren durch die Überschuldung von privaten Haushalten, Unternehmen und Staaten ausgelöst wurde. Seitdem wurde aber nicht die Überschuldung bekämpft, sondern diese sogar noch drastisch verschärft. Die Schuldenstände sind heute auf einem Allzeithoch und können nur noch durch die Maßnahmen der Notenbanken – 0 % Zinspolitik und Überschwemmung der Märkte mit frischem Geld – im Zaum gehalten werden. Doch die Nachteile dieser Maßnahmen werden mittlerweile überall gespürt. Die privaten Sparer, die auf Zinsprodukte setzen, verlieren unmengen an Geld und besonders in Deutschland verschlimmert sich die Altersarmut noch dramatischer. Spekulationsblasen werden aufgebaut – besonders im Bereich Aktien, Anleihen und Immobilien.

Doch wann kommt der nächste Crash? Der Aufschwung, der seit 10 Jahren anhält, wird nur durch die Notenbanken künstlich erzeugt. Die Frage ist also, wie lange die Notenbanken diesen Weg noch weitergehen, bzw. noch weitergehen können. Was passiert wenn die Zinsen wieder steigen und der Aufschwung ein jähes Ende hat? Sachwerte waren seit Anbeginn ein gutes Mittel gegen wirtschaftliche Turbulenzen – ob Edelmetalle, Immobilien (ausgewählte) oder Anlagen auf Sachwertbasis. Wir helfen Ihnen gerne bei der Auswahl der richtigen Anlagen für Ihr Portfolio. Kontaktieren Sie uns gerne.

Hier zum Artikel von procontra

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Erfahrungen & Bewertungen zu Finanzplanung Frohnwieser

Erstinformation

Erstinformation

Kundeninformation zur Erfüllung der gesetzlichen Informationspflicht gemäß § 11 VersVermV

Kontaktdaten:

Finanzplanung Frohnwieser
Christian Frohnwieser
Ulmer Landstraße 287
86391 Stadtbergen

Telefon: 0821/508 71200
Telefax: 0821/508 77478
E-Mail: info@finanzplanung-frohnwieser.de
Webseite: http://www.finanzplanung-frohnwieser.de/

Tätigkeitsart:

Versicherungsmakler mit einer Erlaubnis nach § 34d Abs. 1 der Gewerbeordnung. (GewO)

Gemeinsame Registerstelle nach § 11 a Abs. 1 GewO:

Vermittlerregisternummer Versicherungsvermittlung: D-5PIT-PBQYG-64

Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK) e.V.
Breite Straße 29
10178 Berlin
Telefon: 0180 600 58 50
(Festnetzpreis 0,20 Euro/Anruf; Mobilfunkpreise maximal 0,60 Euro/Anruf)
www.vermittlerregister.info

Zuständige Registrierungsbehörde:

IHK für München und Oberbayern
Balanstraße 55-59
81541 München

Telefon: 089 51160
Telefax: 089 51161306
E-Mail: info@muenchen-ihk.de-mail.de
Webseite: www.ihk-muenchen.de

Offenlegung direkter oder indirekter Beteiligungen über 10% an Versicherungsunternehmen oder von Versicherungsunternehmen am Kapital des Versicherungsvermittlers über 10%:

Der Versicherungsvermittler hält keine unmittelbare oder mittelbare Beteiligung von mehr als 10 % der Stimmrechte oder des Kapitals an einem Versicherungsunternehmen.

Ein Versicherungsunternehmen hält keine mittelbare oder unmittelbare Beteiligung von mehr als 10 % der Stimmrechte oder des Kapitals am Versicherungsvermittler.

Anschriften der Schlichtungsstellen:

Versicherungsombudsmann e.V.
Postfach 08 06 32
10006 Berlin

Tel.: 0800 3696000 (kostenfrei aus deutschen Telefonnetzen)
Fax: 0800 3699000 (kostenfrei aus deutschen Telefonnetzen)
Internet: www.versicherungsombudsmann.de

Ombudsmann für die Private Kranken- und Pflegeversicherung
Postfach 06 02 22
10052 Berlin

Tel.: 0800 2550444 (kostenfrei aus deutschen Telefonnetzen)
Fax: 030 20458931
Internet: www.pkv-ombudsmann.de